Aus 99,99% reinen Silberelektroden
Kolloidales Silber wird im so genannten Elektrolyseverfahren hergestellt. Die Silberstäbe werden in entmineralisiertes orgon-energetisierten Wasser gehängt. Durch entsprechende Elektronik und mittels Strom kommt es dazu, dass sich Silberteilchen von der einen Elektrode ablösen und so im Wasser schwimmen. Die Abkürzung ppm steht für „parts per million“ und gibt an wie viele Anteile des Silbers sich in einer Million Anteilen Wasser befinden. Je höher die Angabe, desto mehr Silberpartikel sind also enthalten.

Orgon-energetisiertes Wasser
Wenn von Wasser energetisieren geredet wird, hat das mit dem physikalischen Begriff Energie nichts zu tun. Mit „Wasser energetisieren“ ist was ganz anderes gemeint. Wasser nimmt Orgon-Energie sehr stark auf und gibt sie erst bei der Verdunstung oder im organismischen Stoffwechsel wieder ab. Die Fähigkeit des Wassers, Energie anzuziehen und zu binden wurde von Wilhelm Reich erforscht und beschrieben.

Antimikrobielle Wirkung
Die Wirksamkeit von Silber geht auf den oligodynamischen Effekt zurück. Dieser Effekt wird vom Schweizer Carl Wilhelm von Nägeli beschrieben. Er besagt, dass die Ionen einiger Metalle eine schädigende Wirkung auf verschiedene Krankheitserreger zeigen können. Zu diesen Krankheitserreger zählen neben Bakterien und Pilzen auch Viren. Inwieweit die Wirkung von kolloidalem Silber vergleichbar ist, muss in weiteren Studien geprüft und belegt werden.